Zum Jubiläum feiern wir mit diesem besonderen Bergkäse unsere Wurzeln, unsere Werte und die Menschen, die täglich mit Leidenschaft dahinterstehen. Wie schon bei unserer Jubi Alpentorte stehen
auch beim ÖMA Jubi Bergkäse echtes Käsehandwerk, beste Rohstoffe und die Kreativität des Käsermeisters im Mittelpunkt. Der vollmundig-kräftige ÖMA Jubi Bergkäse wird nach altem
Traditionsrezept aus bester Bioland-Heumilch handwerklich gekäst. Verantwortlich für seine besondere Qualität ist, Käsermeister Rudi Gmeiner, der jeden Laib mit großer Erfahrung und viel
Fingerspitzengefühl begleitet. Die aromatische Allgäuer Bioland-Heumilch von kräuterreichen Wiesen sowie die sorgfältige, gewissenhafte Pflege mit Rotkultur während der beeindruckenden
40-wöchigen Reifezeit verleihen dem Jubi Bergkäse seinen charaktervollen Ausdruck – kräftig, ehrlich und zugleich harmonisch. Sein charakteristisches Profil zeigt sich in der fein
strukturierten, leicht kristallinen Konsistenz ebenso wie im ausgewogenen, delikaten Geschmack. Der ÖMA Jubi Bergkäse ist mehr als ein Jubiläumsprodukt: Er ist ein genussvolles Dankeschön an
alle, die unsere Philosophie teilen, und ein klares Bekenntnis zu Qualität, Herkunft und echter Käseleidenschaft. 40 Jahre ÖMA – danke fürs Mitreifen! Für die interessierten Kunden &
Käseliebhaber gibt es Hintergrundinformationen und -geschichten rund um den Käse, die Landwirte und die Molkerei. Alles zusammengefasst in einem ÖMA Partnerporträt. Eingebettet in ein kleines
Hochtal nahe den steilen Hängen der Allgäuer Alpen liegt die ÖMA-Sennerei „Sellthürner Käskuche“. Der Traditionsbetrieb wurde bereits im, Jahre 1907 von Landwirten gegründet. Auf die
ökologische Wirtschaftsweise wurde der gesamte Betrieb 1995 umgestellt. Heute wird die frische Heumilch täglich von den 7 Naturland- und Bioland-Betrieben im Umkreis von 15 km um die Molkerei
abgeholt., Unser Käser Rudi Gmeiner - ein absolutes Allgäuer Original - verarbeitet die Milch handwerklich und nach alter Tradition im Kupferkessel zu außergewöhnlich leckeren
Rohmilchspezialitäten. Drei Mal die Woche werden die Laibe gewendet und von Hand mit, einem Gemisch aus Rotschmierebakterien, Salz und Wasser eingerieben, wodurch sie ihren Geschmack
entfalten und die typische Rinde ausbilden.