Ökologischer Frühjahrsputz

 

„Sauber, aber so richtig!“

Kennen Sie diese Tabs mit 3-, 5- oder 10-fach-Wirkung für die Spülmaschine? Die so hoch dosiert sind, dass sie auch die festgebackenen, schon 2 Wochen  alten Lebensmittelreste von Ihrem Geschirr entfernen. Dabei aber so intensiv sind, dass Ihre Gläser blind werden und das Porzellan angreifen, wodurch dann diese hässlichen schwarzen Streifen entstehen? Oder verwenden Sie vielleicht den kraftvollen Kalkreiniger für Ihr Bad, bei dessen Design es bereits knallt? Im Nachgang aber Ihre Hände so trocken sind, dass Sie sich eine Feuchtigkeitsmaske herbeisehnen?  Ob es unbedenklich ist, sei dahingestellt. 
Es gibt jedoch zahlreiche Alternativen: Angefangen mit den klassischen Hausmitteln wie Essig, Zitronensäure, Soda oder Natron stehen vor allem auch ökologische Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel in ihrer Reinigungskraft, den teils aggressiven herkömmlichen Mitteln nichts mehr nach. Bio-Hersteller wie Sodasan oder Sonett greifen dabei zu nachwachsenden Rohstoffen wie Tensiden auf Grundlage natürlichem Fett und Zucker. Die Produkte sind frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen. Genauer sind sie vegan, enzym-, gentechnik- und phosphatfrei, verwenden keine chlorabspaltenden Substanzen und sind schließlich optimal biologisch abbaubar. Mit ökologischen Putzmitteln zu putzen, ist 
nachhaltig und umweltfreundlich. 
Nach Ihrem nächsten Frühjahrsputz können Sie dann sogar sagen: „Das haben wir ja sauber hingekriegt!“

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