Kommentar zum Wachstum der Bio-Branche

Nicht erst seit gestern und dem Bericht einer überregionalen Tageszeitung auf Seite Eins, wissen wir, das Biolebensmittel immer gefragter sind. Selbst die Discounter haben Bio für sich entdeckt und tragen durch ihr starkes Wachstum in diesem Bereich erheblich zur Knappheit der Bio-Ware bei. Was von den Bio-Pionieren über Jahrzehnte aufgebaut und anfangs noch belächelt wurde, hat sich zu einem stabilen Wachstumsmarkt mit sehr guter Perspektive entwickelt.

Bei soviel Euphorie muss allerdings die Frage erlaubt sein, woher dieser schnell wachsende Markt all die Lebensmittel und Rohstoffe zur Verarbeitung her nimmt. Denn anders als in der konventionellen Landwirtschaft ist weder die Fläche auf der Bio-Lebensmittel angebaut werden, noch der Ertrag innerhalb kurzer Zeit nennenswert zu steigern. Flächen müssen umgestellt und anerkannt werden.
Ein Prozess, der je nach Anbauverband, ein bis drei Jahre dauert. Tiere wachsen nicht von heute auf morgen nach und auch für die Haltung und Fütterung sind Richtlinien einzuhalten. Zudem brauchen auch biologisch und artgerecht aufgezogene Tiere etwas zu fressen. Bei einem starken Nachfragemarkt stehen diese Futterflächen in direkter Konkurrenz zu Obst- und Gemüseflächen sowie zum Brotgetreideanbau.

Ein Grund, warum die Knappheit der Lebensmittel bisher nur in den Medien, nicht aber in den Regalen Auswirkungen hatte, ist der, das der Naturkostfachhandel, die Bioläden und Bio-Supermärkte, langjährige Vertrags- und Lieferbeziehungen zur heimischen Biolandwirtschaft haben. Hier gab es immer schon ein konstantes Wachstum, auf das sich alle Marktbeteiligten eingestellt haben. Hier ist vorerst wohl auch nicht mit echten Engpässen zu rechnen.

Schwieriger wird es für die Discounter. Durch deren Einstieg werden schlagartig sehr große Mengen benötigt, die zumindest zur Zeit, überwiegend aus dem Ausland kommen. Ob und inwieweit dieser neue Markt langfristig auch von den heimischen Bio-Betrieben befriedigt werden kann ist offen. Denn durch die Absenkung bzw. Einstellung der Fördermittel für den biologischen Landbau in vielen Bundesländern, haben in Deutschland in den letzten zwei Jahren kaum Betriebe auf Ökolandbau umgestellt.
Zu unsicher sind derzeit die politischen Rahmenbedingungen und zu niedrig ist noch immer der Erzeugerpreis bei vielen Produkten. Und dabei hätte doch gerade die Biolandwirtschaft Fördermittel verdient: Erbringt sie doch durch den umweltschonenden Anbau nicht nur erhebliche Umweltleistungen sondern durch die Schaffung vieler neuer Arbeitsplätze im Anbau und in den nachgelagerten Bereichen, auch sozialökonomische und kulturelle Leistungen.

Die Bioszene ist den Kinderschuhen entwachsen. Ob sie in ihren neuen, großen Schuhen auch so selbstsicher und gefestigt unterwegs ist wie bisher bleibt abzuwarten. Fakt ist, das es durch das rasante Wachstum und die vor wenigen Tagen vom EU-Parlament beschlossene Verwässerung der EU-Bio-Richtlinien, eine Aufspaltung in Billig, -und vielleicht nicht ganz so sicher- und Premium-Bio geben wird.

So hat jeder Verbraucher die Wahl. Der Weg den Franz- Josef Lesker mit seinem Unternehmen Biolesker geht, ist der einer hohen Transparenz, der gesicherten Herkünfte und der erstklassigen Qualität. Auf diese Werte zu setzen rät er deshalb auch allen Fachhandelsbetrieben im Bio-Bereich. Die Preise der Discounter kann der Fachhandel nicht mitgehen. Denn sie gehen zu Lasten der Qualität, der Sicherheit und der sozialen Standards.

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Glühwein trinken für einen guten Zweck

Heisser Genuss am Freitag, 8 Dezember bei Biolesker

Zur stimmungsvollen Bio-Glühwei(h)n-Nacht lädt der Bioland Hof Lesker für Freitag, 8. Dezember ab 18.00 nach Stadtlohn ein.
Wer die stimmungsvolle Vorweihnachtszeit liebt, wird hier auf seine Kosten kommen: Bis 22 Uhr heißt es nämlich Glühwein und Punsch schlemmen, leckeres Weihnachtsgebäck naschen, in heimeliger Atmosphäre einkaufen und sich informieren.
Für die Kinder hat sich das Biolesker Team wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht: Eine geführte Fackel- Wanderung über die nächtlichen Gemüsefelder. Spaß- und Gruselfaktor sind garantiert! Laternen oder Wachsfackeln können mitgebracht oder vor Ort erworben werden. Natürlich fehlen auch Nikolaus und Knecht Ruprecht nicht, die bestimmt so manchem kindlichen Charme erliegen und die „braven“ Kinder mit kleinen Leckereien belohnen werden. Schwedenfeuer, Fackeln und Laternen werden den Hof in ein urig, gemütliches Licht tauchen.
Gegen den Hunger gibt es Stockbrot, Döner und Bratwurst vom Grill. Alles natürlich und wie immer in Bio- Qualität. Die gesamten Einnahmen aus dem Punsch- und Glühweinverkauf  wird Familie Lesker an die Aktion Lichtblicke spenden.

Das Biolesker Team  beantwortet darüber hinaus gerne Fragen zum ökologischen Landbau und gibt Tipps für ein gelungenes Weihnachtsmenü mit gesunden Bio-Zutaten. Erstmals bietet der Bioland Hof auch Weihnachtsbäume aus ökologischem Anbau an. Das die Preise hierfür durchaus moderat und im Rahmen des üblichen liegen, dazu hat sicher auch der Direktbezug vom Bioland Kollegen Schulze-Buschhoff aus Münster beigetragen, der die Bäume am 8. Dezember frisch für Lesker schlägt.  

Die fünfte deutsche Bio-Glühwei(h)n-Nacht ist eine Gemeinschaftsaktion der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau. Sie findet am zweiten Adventswochenende auf insgesamt 164 Bio-Höfen in Deutschland statt. Rund 20.000 Besucher werden erwartet. Das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe wurde 2002 vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft ins Leben gerufen, um Praktikern und Verbrauchern einen authentischen Einblick in den Alltag des ökologischen Landbaus zu geben. Die Bio-Höfe verteilen sich auf alle Landschaftsräume Deutschlands, von Mecklenburg über die Schwäbische Alb bis zum Bodensee.

Ansprechpartner: Franz- Josef Lesker, 02563-97327
Eine Liste aller teilnehmenden Betriebe mit Terminen und Programminfos gibt es im Internet unter: www.demonstrationsbetriebe.de

Kinder erkunden Bio-Gemüsegärtnerei

Biolesker zeigt Groß und Klein woher das Gemüse kommt

 

Der Bioland Hof Lesker in Stadtlohn lädt zur letzten großen Hofführung in diesem Jahr ein. Für den kommenden Samstag, den 7. Oktober hat sich Betriebsleiter Franz- Josef Lesker das Thema Feldsalat ausgesucht. „ Wir merken immer wieder wie begeistert die Kinder hinter die Kulissen gucken. Deshalb ist diese Hofführung besonders für Eltern mit Kindern gedacht,“ so Lesker. Ausgediente Blumenkästen stehen für die „Jung-Gärtner“ zum besäen und bepflanzen bereit. Wer mag, kann seine Salatpflänzchen bis zur Ernte selbst betreuen oder vom Profi pflegen lassen. Die Ernte ist dann selbstverständlich wieder Kindersache. Nebenbei erfahren die Eltern viel Wissenswertes über den Anbau, die Pflege und die Zubereitung von Feldsalat. Zum Abschluß gibt es wie immer einen kleinen Imbiss. Interessierte treffen sich um 11.00 Uhr vor dem Hofladen am Heideweg 52. Kostenbeitrag 2 Euro.

 

Über BioLesker
Die Stadtlohner Bioland Gemüsegärtnerei Lesker ist mit großem Hofladen, einem Lieferservice und Online-Shop  einer von bundesweit 208 Demonstrationsbetrieben Ökologischer Landbau. Das im Juli 2002 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau gestartete Netzwerk-Projekt hat zum Ziel, allen Interessierten einen praxisnahen Blick in den Alltag des ökologischen Landbaus zu bieten.

Der Betrieb baut auf 55.000 qm im Freiland und 1300qm unter Glas Bio-Gemüse an  und beschäftigt 12 Mitarbeiter. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.30 und 14.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

Bio Döner war der Renner

Es ist schon zu einem fest im Jahresablauf verankerten Event geworden: Das große Hoffest auf dem Bioland Hof Lesker. Und so wundert es nicht, das sich auch in diesem Jahr bei bestem Spätsommerwetter wieder 2.000 Menschen auf den Weg nach Stadtlohn-Wenningfeld gemacht haben.

Neben neuen und interessanten Ausstellern war auch für das leibliche Wohl wieder bestens gesorgt. Ein echter Renner war der in diesem Jahr erstmals angebotene Bio-Döner. Bereits am frühen Nachmittag hieß es: Ausverkauft!

Bei den kleineren Gästen waren die neu eingeführten Bio-Limos das absolute Highlight. Denn so wurden auch die durstigsten Kehlen wieder fit für eine weitere Runde auf der Strohburg oder auf der zum großen Spielplatz umfunktionierten Obstwiese.

„Unser Hoffest war wieder ein voller Erfolg“, zieht Betriebsleiter Franz-Josef Lesker ein positives Resümee. Besonders freut er sich über die große Nachfrage nach der neuen Produktlinie „gut-bio-günstig“, die es auch Kunden mit kleinem Geldbeutel ermöglicht, sich rundum gesund zu ernähren. Weitere Infos zu Biolesker gibt es unter www.biolesker.de

 

Pressekontakt
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Heideweg 52
48703 Stadtlohn
Lieferservice Tel.: 02563 - 97 327
Hofladen Tel.: 02563 - 20 97 95
Fax: 02563 - 97 347
Mail: fjl@biolesker.de
www.biolesker.de

Über Biolesker
Die Stadtlohner Bioland Gemüsegärtnerei Lesker ist mit großem Hofladen, einem Lieferservice und Online-Shop Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau, ausgezeichnet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Der Betrieb baut auf 55.000 qm im Freiland und 1300qm unter Glas Bio-Gemüse an und beschäftigt 12 Mitarbeiter. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.30 und 14.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

Feinkostmeile bei Biolesker

Der Gemüsebau-Betrieb lädt am Sonntag 17. September zum Hoffest mit Spiel, Spaß, vielen Infos und kulinarischen Highlights ein Am Sonntag, dem 17. September, lädt der Bioland Hof Lesker zum großen Hoffest nach Stadtlohn-Wenningfeld ein.

Bereits zum 10. Mal öffnet der Bioland-Betrieb aus diesem Anlass seine Hoftore. An rund 20 Ständen präsentieren sich Bäcker, Fleischer, Feinkosthändler, Handwerker und Künstler. Neu dabei sind in diesem Jahr ein ganzheitlicher Friseur, der Stadtlohner „Eine Welt Laden“, das Netzwerk gegen Gentechnik aus Borken, eine Feng-Shui-Beraterin und viele mehr.

Zudem informiert der Biohof über seinen erfolgreichen Lieferservice und zeigt gleich, wo die leckeren Früchte wachsen, die später in der Kiste landen.

Besonders erfreulich findet Betriebsleiter Franz-Josef Lesker, dass er die neue Produktlinie „gut-bio-günstig“ einem breiten Publikum vorstellen kann. In Zusammenarbeit mit dem Naturkostgroßhändler Weiling, weiteren Bioland-Erzeugerbetrieben und Herstellern, ist es Lesker jetzt möglich, 40 Grundnahrungsmittel in gehobener Bio-Qualität zu einem dauerhaft günstigen Preis anzubieten. So sollen gerade auch Geringverdiener und Familien die Möglichkeit bekommen, sich rundum gesund zu ernähren.

Für den Spaßfaktor sorgen in diesem Jahr ein Trampolin und die schon traditionelle Stroh-Hüpf- und -Kletterburg. Außerdem warten auch ein Zauberer, Kinderschminker, Ponys und jede Menge weitere kindgerechte Attraktionen auf die kleinen Gäste.

Nach so viel Action locken Leckeres vom Grill, Salat, Kuchen und ein 100-prozentiger Bio-Döner. Den Durst löschen frisch gezapftes Bio-Bier, leckere Säfte und die beliebte Kinder-Cola. Für die Gourmetfreunde gibt es in diesem Jahr eine echte Feinkostmeile mit Käsespezialitäten und apulischer Feinkost.

Abgerundet wird das Ganze durch eine Kürbis-Pyramide bei der die Anzahl an Kürbissen zu schätzen ist. Als Hauptpreis winkt eine vierwöchige Belieferung mit Obst und Gemüse im Wert von 50 Euro. Nach einem entspannten, informativen und lustigen Sonntag wird das Fest gegen 18 Uhr ausklingen.

Seit Januar gehört der Gemüsebau-Betrieb BioLesker zum bundesweiten Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Weitere Infos unter: www.biolesker.de und www.demonstrationsbetriebe.de

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Die Stadtlohner Bioland Gemüsegärtnerei Lesker ist mit großem Hofladen, einem Lieferservice und Online-Shop Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau, ausgezeichnet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Der Betrieb baut auf 55.000 qm im Freiland und 1300qm unter Glas Bio-Gemüse an und beschäftigt 12 Mitarbeiter. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.30 und 14.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

 

Wiesencafe erfolgreich gestartet

Der Bioland Hof Lesker startete am vergangenen Sonntag erfolgreich mit seinem Wiesencafe Das es für einen angenehmen Sonntagmorgen mit frischen Brötchen, brühwarmen Kaffee und allerlei weiteren Leckereien, nicht unbedingt einer festen Behausung bedarf, stellte der Bioland Hof Lesker am vergangenen Sonntag eindrucksvoll unter Beweis. Mehr als 100 Kunden und Interessierte waren der Einladung zum Wiesencafe unter Obstbäumen und in sattem Grün gefolgt. Das die Gäste trotz des Dauerregens einen unbeschwerten Sonntagmorgen genießen konnten, lag daran, das Familie Lesker das Wiesencafe kurzerhand in ihr Foliengewächshaus verlegt hatte.

Mit einer urigen Bodenbedeckung aus Stroh und einem hellen, lichtdurchfluteten Foliendach von oben, konnte weder bei den Zutaten für dieses Brunch noch beim gemütlichen Beisammensein etwas anbrennen.

Nach diesem großartigen Erfolg plant Familie Lesker für das kommende Jahr weitere Veranstaltungen im Biolesker-Wiesencafe. Nähere Informationen zu den weiteren Veranstaltungen für dieses Jahr finden Interessierte unter www.biolesker.de

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Die Stadtlohner Bioland Gemüsegärtnerei Lesker ist mit großem Hofladen, einem Lieferservice und Online-Shop Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau, ausgezeichnet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Der Betrieb baut auf 55.000 qm im Freiland und 1300qm unter Glas Bio-Gemüse an und beschäftigt 12 Mitarbeiter. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.30 und 14.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

Brunch auf dem Bio-Hof

BioLesker lädt ein zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familieam 3. September in Stadtlohn Der Bioland-Hof BioLesker in Stadtlohn lädt zu einem gemütlichen Brunch ein. Am 3. September 2006 können die Gäste von 10 bis 14 Uhr im Wiesencafé des Hofs Köstlichkeiten aus ökologischer Erzeugung genießen. Die idyllische Atmosphäre inmitten einer Obstwiese macht das Brunch zu einem besonderen Erlebnis für Groß und Klein.

Familie Lesker möchte mit der Veranstaltung allen Interessierten Gelegenheit geben, das umfangreiche Angebot von Lebensmitteln aus biologischem Anbau kennen zu lernen und einen unbeschwerten Sonntagmorgen zu verbringen. Willkommen sind gerade auch Familien mit Kindern. Für die kleinen Gäste gibt es neben einer Strohburg zahlreiche Spielgeräte, an denen sie sich austoben können, während Mama und Papa in Ruhe brunchen.

Der Kostenbeitrag pro Person beträgt 10 Euro. Kinder unter zwölf Jahren zahlen die Hälfte, für Kinder unter fünf Jahren ist das Brunch frei.

Familie Lesker bittet um telefonische Anmeldung unter (0 25 63) 9 73 27 bis spätestens zum 31. August.

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Die Stadtlohner Bioland Gemüsegärtnerei Lesker ist mit großem Hofladen, einem Lieferservice und Online-Shop Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau, ausgezeichnet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Der Betrieb baut auf 55.000 qm im Freiland und 1300qm unter Glas Bio-Gemüse an und beschäftigt 12 Mitarbeiter. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.30 und 14.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

Große Hofführung - Info´s rund um den Hokkaido Kürbis

Stadtlohn. Der Bioland Hof Lesker lädt am 19. August zur zweiten großen Hofführung ein. Unter dem Motto „Jetzt beginnt die Kürbiszeit“ erfahren interessierte Besucher alles über Anbau, Aufbereitung und Vermarktung des beliebten Gewächses. Dabei setzen Lesker´s voll auf den Hokkaido Kürbis: „ Der Hokkaido ist einfach toll, weil er aufgrund seiner Größe und Beschaffenheit, den Gewohnheiten der modernen Küche entgegen kommt. Zudem ist die Schale mitzuverwenden und der Kürbis in der Zubereitung sehr einfach“ weiß Franz- Josef Lesker zu berichten. Nach der Theorie auf dem Feld geht es ganz praktisch mit Zubereitungstipps und einer leckeren Kürbissuppe zur Stärkung weiter. Die kleinen Besucher können sich auf dem Spielplatz austoben oder beim Kürbisgesichter schnitzen versuchen.
Die Kosten belaufen sich auf 2€ inklusive eines kleinen Imbisses und Rezeptheftes. Treffpunkt ist um 10 Uhr 30 vorm Hofladen, Dauer ca. 1,5 Stunden.
Anmeldungen unter 02563 / 209795 oder www.biolesker.de

Franz-Josef Lesker und seine Frau möchten Menschen bewusst unideologisch an das Thema Bio heranführen. Der bundesdeutsche Bio-Absatz steigt deutlich an, das merkt auch dieser kleine Betrieb. Da gilt es, die regionale Frische-Qualität und Aroma-Vielfalt besonders herauszustellen: „Wir öffnen uns unseren Kunden verstärkt über unsere Führungen und Aktionen, weil wir von der besseren Qualität und dem höheren Gesundheitswert von Bio-Lebensmitteln überzeugt sind. Wir wollen damit mehr Vertrauen, mehr Transparenz und Bindung schaffen“. Dass die Rechnung aufgeht, zeigt der Erfolg beim Lieferservice und im Internet-Shop. Den neuerlichen Bio-Boom sieht Lesker allerdings mit gemischten Gefühlen. „Der Markt – gerade in den Discountern – wird von billiger Bio-Massenware überschwemmt. Hier bei uns weiß man immer, was man bekommt, wie und wo es gedeiht und wer dahinter steht"

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Die Stadtlohner Bioland Gemüsegärtnerei Lesker ist mit großem Hofladen, einem Lieferservice und Online-Shop Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau, ausgezeichnet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Der Betrieb baut auf 55.000 qm im Freiland und 1300qm unter Glas Bio-Gemüse an und beschäftigt 12 Mitarbeiter. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.30 und 14.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

Große Hofführung: Bio-Tomaten zum Selberpflücken bei Lesker

Stadtlohn. Die Stadtlohner Bio-Gemüsegärtnerei Lesker mit Hofladen lädt kommenden Samstag den 5.8.06 um 11 Uhr erstmals zur großen Hofführung ein. Motto: „Die Tomaten sind reif und superlecker!“. Ob Devotion, Rougella, Sparta oder die beliebte Douglas - die Besucher lernen am Wochenende echte Tomatenvielfalt kennen - und das nicht nur theoretisch. Sie können sich nach Herzenslust direkt vom Strauch bedienen und die saftigen Früchte probieren. Gerne gibt die Familie Lesker Hobbygärtnern Tipps für die eigene erfolgreiche Tomatenkultur. Und die Kinder haben ihren Spaß auf dem großen Spielplatz. Der Kostenbeitrag ist 2 €, dafür gibt es einen kleinem Bio-Imbiss. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden, Treffpunkt ist um 11 Uhr vorm Hofladen.

In den Gewächshäusern erklärt Bio-Gärtner Franz-Josef Lesker, wie die leckeren Bio-Tomaten wachsen, welche Pflege sie brauchen und was biologische Wirtschaftsweise für ihn und für den Verbraucher bedeutet. Statt auf Kunstdünger setzen die Biogärtner auf natürliche Düngemittel, gesunden Boden und Kreislaufwirtschaft. Die Besucher erfahren unmittelbar, wie die Ernte ganz ohne den Einsatz von Chemie gedeihen kann. Nach einem kurzen Rundgang durch weitere Betriebsbereiche stärken sich die Besucher bei einem Bio-Imbiss für den Nachhauseweg. Oder sie kaufen noch im Hofladen ein oder picknicken auf der Wiese. Neben Lesker`s großen Hofführungen zu saisonalen Themen wird es zukünftig auch regelmäßig kleine Führungen geben. Darüber informiert ein Newsletter, den man unter www.biolesker.de oder unter 02563 - 97 327 kostenfrei bestellen kann.

Franz-Josef Lesker und seine Frau möchten Menschen bewusst unideologisch an das Thema Bio heranführen. Der bundesdeutsche Bio-Absatz steigt deutlich an, das merkt auch dieser kleine Betrieb. Da gilt es, die regionale Frische-Qualität und Aroma-Vielfalt besonders herauszustellen: „Wir öffnen uns unseren Kunden verstärkt über unsere Führungen und Aktionen, weil wir von der besseren Qualität und dem höheren Gesundheitswert von Bio-Lebensmitteln überzeugt sind. Wir wollen damit mehr Vertrauen, mehr Transparenz und Bindung schaffen“. Dass die Rechnung aufgeht, zeigt der Erfolg beim Lieferservice und im Internet-Shop. Den neuerlichen Bio-Boom sieht Lesker allerdings mit gemischten Gefühlen. „Der Markt – gerade in den Discountern – wird von billiger Bio-Massenware überschwemmt. Hier bei uns weiß man immer, was man bekommt, wie und wo es gedeiht und wer dahinter steht“ Geschmacklich, so Lesker, liegen seine Tomaten und die anderen Frischgemüse eh weit oben auf der Skala und preislich durchaus im grünen Bereich, wie er lächelnd betont.

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